
Der Flock- und der Flexdruck sind, wenn man die Artikel betrachtet, die man mit dieser Drucktechnik bedruckt, sehr ähnlich.
Beim Flockdruck ist die Oberfläche allerdings leicht samtartig, während das Material des Flexdrucks hingegen glatt ist.Das typische Einsatzfeld des Flock- und Flexdrucks ist die Sport- und Freizeitbekleidung. Auf Kleidungstücken wie Trikots,
Trainingsanzügen, T-Shirts, Polo-Shirts, Jacken, Sweatshirts aber auch auf anderen Textilien die häufig gewaschen oder
viel beansprucht werden, sind Flock und Flex besonders gut einsetzbar.(s.u.)* Der Aufdruck hat eine hohe Deckkraft, ist
extrem haltbar und behält seine Farbe auch nach häufigem Waschen. (unsere Empfehlung: bis max. +40 Grad mit einem Feinwaschmittel)
Der Aufdruck ist chemisch reinigungsbeständig und bügelbar. Bei der Motivgestaltung gibt es allerdings Einschränkungen. Da die Motive mit dem Plotter aus der Folie geschnitten werden, ist als Motivvorlage eine Vektorgrafik nötig. /sog. „offene Datei“ im Format: .cdr, .psd. ai) Da jede Farbe einzeln geplottet und im Anschluss bei jedem Motiv (Text, Logo, etc.) die überflüssige Folie mit der Hand entfernt (entgittert) werden muss, ist dieses Verfahren sehr arbeitsintensiv. Farbverläufe sind hierbei nicht möglich. Da bei diesen Druckarten weder Film- noch Siebkosten anfallen, ist es hierbei möglicht, auch kleine Auflagen kostengünstig herzustellen. Der Druckpreis hängt jedoch von der Zahl der Farben und der Komplexität des Motivs ab.
*100% Baumwolle, 100% Polyester, Polyester-Baumwoll-Gemisch, Acryl-Gemisch, Fleecestoffe, Polyesterverbindungen
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